CAS Digitale Bildung

Abschlussbericht

Quelle: https://www.printerest.de

1. Wie haben Sie die Fortführung der (E-)Portfolio-Arbeit gestaltet? Gab es relevante Rückmeldungen zu Ihrem Zwischenbericht? Haben Sie die Dokumentation und Reflexion zu Ihrer eigenen Entwicklung angepasst?

Nach der Einreichung des Zwischenberichts habe ich die Struktur und Methodik meiner Portfolio-Arbeit beibehalten, da die bisherigen Rückmeldungen durchwegs positiv waren. Die Entscheidung, WordPress als Plattform zu nutzen, erwies sich als besonders vorteilhaft. WordPress ermöglichte mir und anderen Beteiligten eine klare, ansprechende und zugängliche Darstellung meiner Arbeit. Als Erweiterung integrierte ich die Kommentarfunktion in den Transferbericht, um zusätzliches Feedback zu ermöglichen. Trotz dieser Erweiterung blieben Rückmeldungen über dieses Feature leider aus. Dies führe ich auf die hohe Beanspruchung der anderen Teilnehmenden durch ihre eigene Transferarbeit zurück, sowie darauf, dass Feedback vornehmlich in den nachfolgenden Follow-up-Sitzungen geäussert wurde.

2. Welche übergreifenden Entwicklungsziele haben Sie sich persönlich für das Weiterbildungsprogramm gesetzt?

Mein übergreifendes Entwicklungsziel im Rahmen dieses CAS war die Weiterentwicklung und Vertiefung meiner Kenntnisse und Fähigkeiten im Bereich des Blended-Learning sowie die Erkundung effektiver Strategien für die Integration von mediengestütztem Lernen. Angesichts der zunehmenden Bedeutung flexibler Lernformate, die orts- und zeitunabhängiges Lernen ermöglichen, ist es mir besonders wichtig, Lernangebote zu entwickeln, die individuell auf die Bedürfnisse der Lernenden zugeschnitten sind. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Schaffung von Lernumgebungen, die adaptiv genug sind, um auf die diversen Lernstile und -präferenzen einzugehen und gleichzeitig die Selbständigkeit und Motivation der Lernenden fördern. Diese Auseinandersetzung mit Blended-Learning und mediengestützem Lernen ist von entscheidender Bedeutung, um den Anforderungen einer sich ständig wandelnden Bildungslandschaft gerecht zu werden.

3. An welchen Weiterbildungsmodulen haben Sie teilgenommen?

Im Rahmen dieses CAS habe ich folgende Module absolviert:

  • Kompetenzüberprüfung E-Assessment
  • Digitale Plattformen & Werkzeuge
  • Trend- & Community Day
  • Workplace Learning
  • Design Thinking
  • Immersive Lernumgebungen
  • Instruktionsdesigns
  • Lernkultur: Analyse & Veränderungsimpulse
  • Kompetenzentwicklung für New Work
  • Change Management für Bildungsverantwortliche & Learning Professionals
Folgender Link führt zur Modulübersicht meiner E-Portfolio-Arbeit:

4. Wenn Sie auf die von Ihnen besuchten Module zurückblicken:
    a) Welche Ziele hatten Sie sich jeweils für das Modul gesetzt?
    b) Was war(en) für Sie die zentrale(n) Lernerfahrung(en)?

Im Vordergrund aller besuchten Modulen stand für mich der konkrete Praxistransfer. Mein primäres Ziel bestand darin, für jedes Modul eine Transferarbeit zu entwickeln, die nicht nur theoretisch fundiert ist, sondern sich auch effektiv in die Praxis umsetzen lässt, um dort einen spürbaren Mehrwert zu erzeugen.

Für das Modul “Kompetenzüberprüfung E-Assessment” lag mein Fokus darauf, einen Teil der jährlichen Kompetenzüberprüfung im Rettungsdienst zu digitalisieren. Das Ziel dieser Digitalisierung bestand darin, die zeitlichen Aufwände der ärztlichen Leitung zu minimieren und zugleich die Objektivität der Prüfungen zu steigern. Die zentrale Lernerfahrung in diesem Modul lag für mich im technischen Bereich, insbesondere in der Analyse und Auswahl geeigneter Plugins für das E-Assessment. Dabei stellte sich das Plugin “Quiz and Survey Master” (QSM) als besonders geeignet heraus. Mit diesem Tool entwickelte ich einen Prototypen, in den ich die Kriterien für gut gestaltete Multiple-Choice-Fragen integrierte. Bei der Ausarbeitung dieser Kriterien orientierte ich mich an den sieben Prinzipien von Haladyna, T. et al. (2002) “A Review of Multiple-Choice Item-Writing Guidelines for Classroom Assessment”, welche einen wertvollen Leitfaden für die Erstellung objektiver und effektiver Prüfungsfragen boten. 

Während der drei intensiven Workshop-Tagen zum Thema “Digitale Plattformen & Werkzeuge” gelang es mir, einen Prototypen einer Lernplattform zu entwickeln, der ein Learning Managament System (LMS) basierend auf LearnDash integriert. Die Fortschritte, die ich in dieser kurzen Zeit erzielen konnte, empfand ich persönlich als ausserordentlich und beeindruckend. Dieser Prototyp birgt grosses Entwicklungspotenzial. Sollte mir die Zeit zur Verfügung stehen, würde ich sehr gerne die Arbeit an diesem Prototypen fortsetzen. Mein Ziel ist es, ein LMS für die betriebliche Weiterbildung zu etablieren, das nicht nur die Lernprozesse optimiert, sondern auch als effektive Vorbereitung auf die jährliche Kompetenzüberprüfung dienen kann. 

Im Rahmen des Moduls “Workplace Learning” habe ich mir vorgenommen, ein Anleitungsvideo für die Handhabung des Perfusors zu erstellen. Ziel war es, insbesondere neuen Mitarbeitenden die Möglichkeit zu geben, sich den Umgang mit dem Perfusor eigenständig und durch wiederholtes Training anzueignen. Diese Initiative ist Teil einer grösseren Vision von mir, unsere Rettungswagen in sogenannte Lernräume “umzuwandeln”, in denen Lernmaterialien direkt und unmittelbar zugänglich sind. Das Anleitungsvideo für den Perfusor markiert den Beginn dieser Umwandlung. Weitere Anleitungsvideos sind inzwischen hinzugekommen (z.B. EKG Monitor und Montage Schneeketten) und andere befinden sich in der Planungsphase (z.B. Beatmungsgerät und Fahrzeugtechnik). Um den Zugang zu diesen wertvollen Ressourcen zu vereinfachen, sind alle Anleitungsvideos direkt am jeweiligen Gerät über einen QR-Code abrufbar. Diese innovative Lernstrategie ermöglicht es den Mitarbeitenden ihr Wissen und ihre Fertigkeiten kontinuierlich und effizient am Arbeitsplatz zu erweitern und zu vertiefen. 

Ein weiteres persönliches Highlight bot mir die Transferarbeit im Modul “Design Thinking“, welches durch die Kombination der Modultage und der anschliessenden Transferarbeit einen didaktischen Doppeldecker erzielte. Der Design-Thinking-Prozess führte zur Entwicklung eines weiteren Prototypen, der bereits erfolgreich in unser betriebliches Fortbildungsprogramm integriert und umgesetzt wurde. Diese Erfahrung veranschaulicht nicht nur die Wirksamkeit des Design-Thinking-Ansatzes, sondern spiegelt auch meine persönliche Kompetenzentwicklung im Bereich des Blended-Learning und der Integration von mediengestütztem und individuellem Lernen wider. Mehr dazu unter Punkt 6.

Das Modul “Immersive Lernumgebungen” eröffnete mit einen vertieften Einblick in die 360°-Technologie, mit der ich zuvor nur am Rande, etwa durch den Einsatz von VR/AR-Brillen, in Berührung kam. Besonders wichtig war mir auch hier der Praxistransfer, was mich dazu veranlasste, zwei Szenarien aus dem Alltag des Rettungsdienstes mittels 360°-Technologie festzuhalten. Das eine Video simuliert die Versorgung eines Patienten im Rettungswagen, während das andere die Anfahrt zu einem regulären Notfalleinsatz zeigt. Diese visuellen Einblicke sind insbesondere für Laien gedacht, um ihnen einen Eindruck vom Rettungsalltag zu vermitteln. Eine Anwendungsmöglichkeit könnte beispielsweise die Präsentation mittels VR-Brille auf einer öffentlichen Messe sein. Trotz der innovativen Einsatzmöglichkeiten stehe ich der Technologie, insbesondere im Bereich der Notfallmedizin, noch skeptisch gegenüber. Zwar existieren bereits sinnvoll konzipierte immersive Lernumgebungen für Notfallsituationen, etwa für Grossereignisse, doch sehe ich die Vermittlung zwischenmenschlicher Emotionen als eine wesentliche Herausforderung. Der Einsatz von gut geschulten und moulagierten Figuranten, die in der Lage sind, menschliche Emotionen in einer realen Umgebung authentisch darzustellen, bietet aus meiner Sicht einen unverzichtbaren Mehrwert für das nachhaltige Lernen, der mit aktueller Technologie nur schwer zu erreichen ist. 

Im Modul “Instruktionsdesign” entschied ich mich, einen anderen Ansatz zu verfolgen, als bisher üblich. Anstelle der Entwicklung eines weiteren Prototypen, nahm ich meinen bereits im Modul “Digitale Plattformen & Werkzeuge” entwickelten LMS-Prototypen genauer unter die Lupe. Basierend auf den 15 Qualitätskriterien von Eggloffstein et al. (2019) “Instructional Quality of Business MOOCs”, analysierte ich den Prototypen und legte konkrete Weiterentwicklungsschritte fest. Ein persönliches Highlight war die erfolgreiche Implementierung eines ChatGPT Chatbots, der KI-gestützte Dialoge im LMS ermöglicht. Die Erkenntnisse und Erfahrungen aus diesem Modul führten zu einer Erweiterung meiner Sichtweise. Die verschiedenen Elementen und Ideen, die in den vorangegangenen Modulen erarbeitet wurden, konnten nun zusammengeführt und in die weitere Entwicklung der Lernplattform integriert werden. Beispielsweise können die im Modul “Workplace Learning” erstellten Anleitungsvideos sowie das im Modul “Design Thinking” entwickelte Miro-Board zum Thema Pädiatrie ihren Platz und Mehrwert innerhalb des LMS finden. Diese integrative Herangehensweise ermöglicht es mir, ein umfassendes und kohärentes Lernangebot zu schaffen, das die verschiedenen Aspekte des digitalen Lernens sinnvoll miteinander verbindet. 

Das Modul “Lernkultur: Analyse & Veränderungsimpulse” erwies sich als besonders interessant, zugleich aber auch als herausfordernd für mich, vor allem da ich mich selbst als einen Praktiker sehe. Meine Neigung, direkt anwendbare Lösungen zu entwickeln, die nahtlos in den praktischen Alltag übertragen werden können, spiegelt sich in den meisten meiner Transferarbeiten wider. Die intensive Beschäftigung mit dem Konzept der Kultur offenbarte jedoch seine Komplexität. Kultur lässt sich nicht unmittelbar und handfest in die Praxis umsetzen. Die Veränderung einer Lernkultur erweist sich als ein langwieriger Prozess, der Geduld und kontinuierlichen Einsatz erfordert.

In meiner Transferarbeit zum Modul “Kompetenzentwicklung für New Work” rückte erneut die Kultur in den Fokus. Der Rettungsdienst, in dem ich tätig bin, durchläuft aktuell einen umfangreichen Veränderungsprozess, der sowohl strukturelle Neuerungen (neues Organigramm mit neuen Fachbereichen) als auch strategische Anpassungen (neue Standortstrategie mit Aussenwachen zur Verbesserung der Hilfsfristen) umfasst. Peter Druckers Aussage: “Culture eats strategy for breakfast” verdeutlicht treffend, wie essenziell die Berücksichtigung der Kultur in jedem Veränderungsprozess ist. Sie bildet den Kern, der die Wirksamkeit von Strategien bestimmt oder untergräbt. Mit unserem neuen Leitungsteam verfolgen wir das Ziel, eine partizipative Organisationskultur zu etablieren, die Mitarbeitende aktiv in Entscheidungsprozesse einbezieht und so die Basis für nachhaltigen Wandel schafft. Diese Bestrebung spiegelt sich in meiner Transferarbeit wider und unterstreicht unser Engagement, eine Kultur zu fördern, die nicht nur den Anforderungen von New Work gerecht wird, sondern auch eine solide Grundlage für zukünftige Entwicklungen im Rettungsdienst bietet. 

Im Rahmen meines letzten Moduls “Change Management für BV & LP“, widmete ich mich der detaillierten Auswertung der Mitarbeiterumfrage, welche im vorangegangenen Modul initiiert wurde. Das primäre Ziel dieser Auswertung bestand darin, basierend auf den Umfrageergebnissen konkrete Schritte zu identifizieren und zu planen. Dies mündete in die Organisation und Durchführung einer zweitägigen Klausurtagung mit Vertreterinnen und Vertretern der Mitarbeitenden, die im Dezember 2023 erfolgreich stattfand. Weitere Einzelheiten zu den Ergebnissen dieser Klausurtagung werden unter Punkt 6 dargelegt.

5. Im zweiten Teil Ihrer Weiterbildung seit dem Zwischenbericht:
    Welcher Transferauftrag hat für Sie den grössten / geringsten Mehrwert erbracht und warum?

Es ist schwierig, einen einzelnen Transferauftrag als den mit dem grössten Mehrwert herauszustellen, da für mich alle Aufträge in ihrer Gesamtheit einen beträchtlichen Wert darstellen. Jeder Transferauftrag fungiert wie ein einzelnes Puzzelstück in einem grösseren Bild. Beispielsweise konnte ich aus verschiedenen Aufträgen wertvolle Kompetenzen für die Verwirklichung meiner Vision, ein eigenes LMS zu entwickeln, ziehen. Dazu gehören unter anderem die Integration von Plugins für E-Assessment, die Erstellung von 360°-Videos sowie ein tiefgreifendes Verständnis für den Design-Thinking-Prozess mit seinen sechs iterativen Phasen. Die letzten drei Transferaufträge zu den Modulen “Lernkultur”, “Kompetenzentwicklung für New Work” und “Change Management für BV und LP” lieferten mir wertvolle Einsichten für die aktuelle Entwicklung in unserem Rettungsdienst. Diese Erfahrungen unterstrichen nachdrücklich, wie entscheidend die Rolle der Kultur in jedem Veränderungsprozess ist. Besonders im Kontext von Veränderungen wurde mir klar, dass der Erfolg tiefgreifender organisatorischer Umstrukturierungen nicht allein von strategischen oder strukturellen Anpassungen abhängt, sondern massgeblich von der kulturellen Bereitschaft und Anpassungsfähigkeit der Mitarbeitenden getragen wird. Diese Erkenntnisse haben meine Perspektive auf die Führung und Entwicklung unseres Rettungsdienstes massgeblich geprägt und bieten eine solide Grundlage für die Begleitung zukünftiger Veränderungsprozessen.

6. Mit Blick auf Ihre Standortbestimmung zu Beginn und Ihre übergreifenden Entwicklungsziele:
    a) Welche Einsichten haben sich für Sie dazu bisher ergeben?
    b) Was konnten Sie bereits machen, was noch nicht?
    c) Wie sehen andere Ihre Entwicklung?

Insbesondere im Bereich des Workplace Learning konnte ich das Angebot an Anleitungsvideos erweitern, die sich als äusserst wertvoll für die Mitarbeitenden erwiesen haben. Besonders hervorzuheben ist dabei die praktische Relevanz solcher Videos in saisonal bedingten Situationen. Ein anschauliches Beispiel hierfür ist die Montage der Schneeketten auf Doppelbereifung. Sobald die ersten Schneeflocken fallen, schätzen es die Mitarbeitenden besonders, dass sie die Montage nach einem Jahr Pause wieder mittels der Videoanleitung auffrischen und praktisch üben können. Diese Videos tragen somit direkt zur Erhöhung der Sicherheit und Effizienz im Einsatz bei und ermöglichen es den Mitarbeitenden, ihre Fähigkeiten zeitnah und selbstgesteuert aufzufrischen:

Ein weiteres Anleitungsvideo, das zu unserer Sammlung hinzugefügt wurde, behandelt den korrekten Umgang und die Anwendung des EKG-Monitors. Dieses Video ist besonders für neue Mitarbeitende wertvoll, da es ihnen ermöglicht, sich mit den vielfältigen Funktionen und korrekten Anwendungsweisen des EKG-Monitors vertraut zu machen:

Die Entwicklung weiterer Anleitungsvideos ist bereits geplant. Als nächstes stehen Videos zur Fahrzeugtechnik sowie zum Beatmungsgerät an. Die Erstellung solcher Videos ist ein zeitintensiver Prozess, der eine sorgfältige Planung und Vorbereitung erfordert. Insbesondere ist es ratsam, ein detailliertes Drehbuch sowie ein Audioskript zu erstellen, um sowohl die visuellen als auch die auditiven Inhalte präzise abzustimmen.

Die im Rahmen des Moduls Design-Thinking als Miro-Board konzipierte Pädiatrie-Fortbildung im Blended-Learning-Format wurde erfolgreich umgesetzt. Die positiven Rückmeldungen der Teilnehmenden bestätigen den Erfolg dieses Ansatzes. Die Fortbildung wurde für ihre interaktive Gestaltung, die effektive Vermittlung komplexer Inhalte und die Flexibilität im Lernprozess gelobt. Die hohe Nachfrage spiegelt sich auch in der Tatsache wider, dass die Fortbildung für dieses Jahr bereits vollständig ausgebucht ist. Diese Entwicklung zeigt, wie aus einer initialen Idee, die während eines kreativen Prozesses entstanden ist, eine praktisch umgesetzte und beliebte Fortbildung realisiert wurde. Der nachfolgende Link führt zum Ergebnisdokument der letzten Durchführung dieses Fortbildungsangebots:

Die Auswertung der selbsterstellten Mitarbeiterumfrage im Rahmen des Moduls “Change Management für BV & LP” und die daraus abgeleiteten nächsten Schritte stellten für mich persönlich den bedeutendsten und wirkungsvollsten Impact dar. Es ermöglichte mir, gemeinsam mit unserem Leiter des Rettungsdienstes und zwei externen Coaches, eine zweitägige Klausurtagung zu planen und durchzuführen. Diese intensive Zusammenkluft bot die Chance, tiefgehend auf die Bedürfnisse und Rückmeldungen unserer Mitarbeitenden einzugehen und daraus konkrete Massnahmen für die Zukunft zu entwickeln. Besonders wertvoll war dabei der Rahmen unserer partizipativen Führungsphilosophie, der es allen Beteiligten (inkl. Mitarbeitervertreter/-innen) ermöglichte, aktiv an der Gestaltung der Zukunft unseres Rettungsdienstes mitzuwirken. Diese gemeinschaftliche Herangehensweise stärkte nicht nur das Engagement und die Motivation des Teams, sondern sorgte auch dafür, dass die erarbeiteten Lösungen breit abgestützt waren. Die Klausurtagung hat somit einen wesentlichen Beitrag zur kontinuierlichen Verbesserung unserer Organisation geleistet und die Weichen für zukünftige Entwicklungen gestellt. Nachfolgend ein kleiner Einblick in die definierten Entwicklungsfelder, woraus konkrete und terminierte Massnahmen sowie Zuständigkeiten abgeleitet worden sind:

7. Welche Arbeitsergebnisse / Episoden / Situationen belegen bzw. verdeutlichen Ihre Einschätzung zu Ihrer eigenen Kompetenzentwicklung? Wo genau werden Ihre Fortschritte – für Sie selbst und/oder für andere – sichtbar? (Hierzu bitte Beispiele wie Auszüge aus Transferaufträgen, Konzepten bzw. Produkten, Grafiken oder Bilder etc. – falls erforderlich anonymisiert – beifügen).

Die erfolgreiche Umsetzung und Verankerung der Anleitungsvideos aus dem Modul “Workplace Learning” sowie der neukonzipierten Pädiatrie-Fortbildung, die im Rahmen des Moduls “Design Thinking” entwickelt wurde, stehen beispielhaft für den praktischen Transfer und die Anwendung der im CAS erworbenen Kompetenzen. Diese Ergebnisse verdeutlichen eine Vielzahl von Fähigkeiten und Wissensbereichen, die ich während des Studiums erweitern und vertiefen konnte, wie z.B. technische Kompetenzen für die Entwicklung von Anleitungsvideos sowie didaktische und kreative Problemlösungskompetenzen für die erfolgreiche Implementierung eines Blended-Learning-Konzepts. Auch die persönliche Weiterentwicklung im Bereich der Führungskompetenz, insbesondere in Bezug auf die Förderung einer partizipativen Führungskultur und die aktive Einbindung von Mitarbeitenden in den Entwicklungsprozess, stellt einen wesentlichen Fortschritt dar. Die bereits zuvor verlinkten Videos, Boards und Abbildungen zeigen beispielhaft, wie die erworbenen Kompetenzen nicht nur theoretisch verstanden, sondern auch effektiv in die Praxis umgesetzt wurden. 

Ein weiterer Beleg dafür ist die selbsterstellte Homepage mittels Google Sites, welche ich für die Studierenden erstellt habe. Diese Seite ermöglicht es ihnen, jederzeit und von überall auf essenzielles Lehrmaterial zugreifen zu können:

Zudem habe ich eine neue Plattform mittels Trello erstellt, die zukünftig in unserem Ausbildungsbetrieb als zentrale Qualifikationsplattform dienen wird. Bislang setzten wir auf Verlaufsblätter in Form von Word-Vorlagen, um den Studierenden schriftliches Feedback zu geben, das auch von anderen Berufsbildnerinnen und Berufsbildnern eingesehen werden konnte. Die Einführung der neuen Plattform vereinfacht diesen Prozess. Das Feedback kann nun noch einfacher, intuitiver und effizienter gegeben werden. Sowohl für die Berufsbildnerinnen und Berufsbildner als auch für den jeweiligen Studierenden ist das Feedback jederzeit und von jedem Ort aus zugänglich. Die Funktionsweise dieser Neuerung veranschaulicht folgendes Video:

8. Im Rahmen Ihrer Weiterbildung haben Sie mit verschiedenen Konzepten gearbeitet (z.B. “Kompetenzentwicklung”, “starke Lernumgebung”, “Lernkultur”, “Value Management”, etc.). Haben sich diesbezüglich Perspektivveränderungen ergeben? Welche Konzepte sind für Sie in Ihrem Arbeitsalltag besonders nützlich? Wo bzw. wie nutzen Sie diese Konzepte? Verdeutlichen Sie dies bitte anhand von Beispielen.

Mein persönlicher Praxistransfer manifestiert sich exemplarisch im neu eingeführten Fortbildungsprogramm “Von Profis für Profis”. Dieses innovative Programm, das wir im vergangenen Jahr erfolgreich in unseren Rettungsdienst integriert haben, spiegelt das Engagement und die Expertise unserer Mitarbeitenden wider. Es handelt sich um eine freiwillige Fortbildung, die mittlerweile neun spezialisierte Themenbereiche umfasst und einen hohen Anklang im Team findet. Diese Themenbereiche wurden eigenständig von Mitarbeitenden in unserem Team – unterstützt durch meine fachliche Beratung – entwickelt und aufgebaut.

Für meinen Themenbereich Pädiatrie habe ich mich am Konzept des Blended Learning orientiert, um eine optimale Verknüpfung von Theorie und Praxis zu gewährleisten. Dieser Ansatz ermöglicht es, digitale Lernformate mit traditionellen Präsenzveranstaltungen zu kombinieren, wodurch ein flexibles und effektives Lernumfeld geschaffen wird. Ich habe ein Miro-Board eingerichtet, auf dem die Teilnehmenden individuelle Lernziele definieren können. Basierend auf diesen Zielen weise ich spezifische Fallbeispiele zu, die mit Hilfe von Videos anschaulich gemacht werden. Die Teilnehmenden bearbeiten diese Fälle im Selbststudium unter Nutzung bereitgestellter Fachliteratur und Videos. Anschliessend bietet das Miro-Board eine Plattform für den Austausch und das Peer-Feedback unter den Teilnehmenden. Den Abschluss bildet eine Präsenzveranstaltung, bei der offene Fragen geklärt und spezielle Themenwünsche vertieft behandelt werden. 

Das nachstehende Video erläutert den Teilnehmenden detailliert das Konzept und die Durchführung dieser Fortbildung:

Die im Rahmen dieses CAS gewonnene Erkenntnis, die mich start geprägt hat, ist die fundamentale Bedeutung der individuellen Entwicklung der Mitarbeitenden. Zuvor basierte unser Fortbildungskonzept primär auf einem allgemeinen Ansatz, der durch obligatorische Fortbildungen gekennzeichnet war. Diese waren darauf ausgerichtet, die vom Interverband für Rettungswesen (IVR) vorgeschriebenen 40 Stunden Fortbildung pro Jahr und Mitarbeitenden zu erfüllen. Inzwischen haben wir unser Angebot an Fortbildungen erheblich diversifiziert, sodass die Mitarbeitenden aus einem breiten Spektrum wählen und sich individuell weiterentwickeln können.

Ein signifikanter Fortschritt im letzten Jahr war die Schaffung neuer Fachbereiche, die den Mitarbeitenden die Möglichkeit boten, sich entweder als Verantwortliche für einen Fachbereich oder in unterstützender Funktion zu bewerben. Aus dieser strategischen Neuausrichtung sind sechs neue Fachbereiche (hellgrüne Blüten) entstanden:

Ich war massgeblich an diesem strategischen Prozess beteiligt, insbesondere bei der Ausarbeitung der Stellenbeschreibungen und der Entwicklung eines Laufbahnmodells. Dieses Modell zielt darauf ab, die individuelle Entwicklung innerhalb der einzelnen Fachbereiche zu fördern und zu stärken:

Bis heute konnten wir für fünfzehn Mitarbeitenden individuelle Fortbildungspfade im Rahmen dieses Laufbahnmodells realisieren. Weitere Einzelheiten zu diesem Prozess und seiner Umsetzung sind in meiner Transferarbeit zum Modul “New Work” detailliert beschrieben. 

9. Welche für Ihre eigene Praxis relevanten Punkte im Hinblick auf (digitale) Lernformen / Methoden / didaktische Gestaltung / digitale Werkzeuge haben Sie aus den von Ihnen besuchten Modulen mitgenommen? Was können Sie daraus für Ihre eigene Praxis der Gestaltung von Lernumgebungen / des Managements von Lernprozessen ableiten?

Aus dem CAS ziehe ich insbesondere wertvolle Erkenntnisse bezüglich digitaler Werkzeuge und didaktischer Gestaltung für meine berufliche Praxis. Wie bereits erwähnt, hat sich das Miro-Board als eines meiner bevorzugten Tools etabliert. Dieses Instrument ermöglicht nicht nur eine effiziente Zusammenarbeit, sondern auch eine ansprechende Visualisierung von Inhalten. Zudem nutze ich die Plattform Vimeo für die Speicherung und den Zugriff auf Lehrvideos. Vimeo bietet mir die Möglichkeit, Inhalte in hoher Qualität zu hosten und diese gezielt zu teilen. Besonders wertvoll finde ich die Funktion, Videos in Kapitel zu gliedern, was die Navigation für die Nutzerinnen und Nutzer erheblich erleichtert. Ein weiterer wesentlicher Bestandteil meiner digitalen Werkzeugkiste ist mein E-Portfolio, das ich mit WordPress gestaltet habe. Diese Erfahrung ermöglichte mir den Aufbau meiner ersten eigenen Webseite. Obwohl noch viel Optimierungspotenzial besteht und ich die Vielzahl an verfügbaren Funktionen und Plugins noch bei weitem nicht ausgeschöpft habe, stellt diese Webseite einen wichtigen Meilenstein in meiner digitalen Kompetenzentwicklung dar. Die Entwicklung einer Lernplattform mit integriertem Lernmanagementsystem (LMS) als Prototyp im Modul “Digitale Plattformen & Werkzeuge” hat eine solide Basis geschaffen, auf der ich aufbauen und die ich weiterentwickeln kann. Mit genügend Zeit für Experimente und einem Ansatz, der sich am Design Thinking orientiert, bin ich zuversichtlich, dass aus diesem Prototypen noch viele innovative Lösungen für die didaktische Praxis entstehen werden. 

Eine weitere Bereicherung in meinem Arsenal digitaler Werkzeuge stellt ChatGPT dar. Dieses innovative Tool hat sich als äusserst wertvoll für das Sammeln von Ideen und die Unterstützung im Lektoratsprozess erwiesen. ChatGPT ermöglich es mir, rasch eine Vielzahl kreativer Vorschläge zu generieren und diese für die Ausarbeitung von Lehrmaterialien oder für die Entwicklung von Konzepten zu nutzen. Darüber hinaus dient es mir als Lektorats-Tool, indem es hilft, Texte auf Kohärenz, Grammatik und Stil zu prüfen. Die Nutzung von ChatGPT fördert somit nicht nur die Qualität meiner Arbeit durch präzise und gut formulierte Inhalte, sondern unterstützt auch den kreativen Prozess durch die Bereitstellung von Anregungen und Perspektiven, die ich möglicherweise nicht in Betracht gezogen hätte.

  • GPT: Hallo. Ich bin ChatGPT, ein textbasiertes Dialogsystem. Hast du eine Frage? Stelle sie mir!

GPT überlegt ...

10. Konnten Sie Inhalte / Ideen / Impulse aus Ihrer Weiterbildung an andere (z.B. Kollegen/Kolleginnen) weitergeben / in die eigene Organisation hineintragen? Haben Sie Rückmeldungen dazu erhalten?

Wie bereits erläutert, gelang es mir, zahlreiche Ideen und Impulse aus diesem CAS in meine Organisation zu integrieren, wobei die Rückmeldungen durchgehend positiv ausfielen. Aus nahezu jedem Modul resultierte eine Transferarbeit, die ich unmittelbar in die praktische Anwendung überführen konnte. Vor einer Woche erreichte mich eine Anfrage unserer neuen ärztlichen Leitung, ob ich sie bei der jährlichen Kompetenzprüfung aus didaktischer Sicht unterstützen könnte. Um einen ersten Einblick in mögliche Ansätze zu geben, übermittelte ich ihr meine Transferarbeit zum Modul “Kompetenzüberprüfung E-Assessment”:

Die Begeisterung für meine Ausarbeitungen war gross. In den kommenden Tagen ist ein Treffen geplant, bei dem wir uns zusammensetzen werden, um den weiteren Prozess detailliert zu besprechen.

Aktuell engagiere ich mich noch in einer Projektgruppe, die sich der Ausarbeitung einer regionalen Algorithmensammlung widmet. Unser Ziel ist es, für die Rettungsdienste in den Kantonen Basel-Landschaft und Basel-Stadt einheitliche Algorithmen zu erstellen, um so die Kompetenzen zu harmonisieren und eine konsistente Vorgehensweise im Einsatz zu gewährleisten. Innerhalb dieses Projekts übernehme ich vor allem eine zentrale Rolle in der digitalen Aufbereitung dieser Algorithmen. Dabei liegt mein Fokus darauf, die Algorithmen nicht nur fachlich korrekt darzustellen, sondern sie auch interaktiv und übersichtlich zu gestalten. Ziel ist, dass sie im Einsatz leicht und schnell auffindbar sind, um die Effizienz und Effektivität der Mitarbeitenden zu steigern. Die technische Umsetzung erfolgt – relativ einfach – mittels PowerPoint. Ich verknüpfe die einzelnen Seiten gezielt mit Hyperlinks und stelle die fertige Präsentation anschliessend als PDF-Datei zur Verfügung. Diese PDF’s werden auf den Diensthandys hinterlegt, sodass sie jederzeit schnell abrufbar sind. In einem nachfolgenden Video demonstriere ich die Funktionsweise und das Design dieser Lösung:

11. Fazit zur Weiterbildung: Welche Schlüsse ziehen Sie…
    a) für Ihre weitere professionelle Entwicklung (z.B. Ambitionen, Arbeitsfelder, künftige Weiterbildung),
    b) für Ihre eigene Praxis als reflektiver, kontinuierlich lernender Praktiker?

Meine persönlichen Erfahrungen unterstreichen nachdrücklich die Wichtigkeit einer kontinuierlichen Weiterbildung und der Akquisition neuer Kompetenzen. Die intensive Beschäftigung mit den Herausforderungen der VUCA-Welt innerhalb der Bildung hat die unverzichtbare Bedeutung von Flexibilität, kritischem Denken und der Fähigkeit zur kreativen Problemlösungen hervorgehoben. Diese Kompetenzen sind essenziell, um als reflektiver Praktiker und kontinuierlich Lernender erfolgreich zu sein. Die digitale Bildung ist ein dynamisches Feld, charakterisiert durch eine rasante Weiterentwicklung von Technologien und Lehrmethoden. Diese Volatilität verlangt eine adaptive Haltung, die Offenheit für Neuerungen und die Bereitschaft, sich stetig weiterzuentwickeln, einschliesst. Die Notwendigkeit, aktuelle Trends und Tools zu adaptieren, um effektive Lernumgebungen zu gestalten, betont einmal mehr die Wichtigkeit, kontinuierlich neue Fähigkeiten zu erlernen und bestehendes Wissen zu aktualisieren. 

Angesichts dieser Erkenntnisse ist es offensichtlich, dass meine Bildungsreise bei Scil keineswegs abgeschlossen ist. Vielmehr habe ich bereits weitere Module ins Auge gefasst, insbesondere in den Bereichen der künstlichen Intelligenz. 

12. Auf der Grundlage Ihrer eigenen Erfahrung mit diesem E-Portfolio-Prozess bis hierher: Ist diese Form der Darstellung & Reflexion von Kompetenzentwicklung für Ihre Bildungsorganisation relevant / nützlich? Warum bzw. warum nicht?

Selbst- und Fremdreflexion sind zentrale Elemente für die persönliche und professionelle Entwicklung. In diesem Sinne haben wir innerhalb unserer betrieblichen Ausbildung einen Reflexionsbogen implementiert. Dieser Bogen ermöglicht es den Studierenden, ihre Selbstreflexion schriftlich festzuhalten, während parallel dazu die Berufsbildnerinnen und Berufsbildner ihre Fremdreflexion über die Leistungen und Entwicklungen der Studierenden dokumentieren. Dieser Reflexionsbogen bildet die Grundlage für ein anschliessendes Reflexionsgespräch, das zweimal jährlich zwischen den Studierenden und ihren Berufsbildnern stattfindet. Dieses Reflexionsgespräch dient nicht nur dem Austausch über persönliche Fortschritte und Herausforderungen, sondern auch als Standortbestimmung im Ausbildungsverlauf.

Die Höhere Fachschule für Rettungsberufe Zürich plant zukünftig ein E-Portfolio in der Ausbildung zu etablieren, das in der Anfangsphase jedoch ausschliesslich für den schulinternen Gebrauch vorgesehen ist. Ziel ist es, dieses E-Portfolio später auch für die Ausbildungsbetriebe zugänglich zu machen, um eine ganzheitliche 360°-Perspektive auf die Entwicklung der Studierenden zu ermöglichen. Die Einführung des E-Portfolios verspricht eine noch detailliertere Dokumentation und Reflexion der Lernfortschritte und bietet die Möglichkeit, die Lernerfahrungen der Studierenden nahtlos zwischen der schulischen und der betrieblichen Ausbildung zu verknüpfen.

13. Wenn Sie sich in nächster Zeit für eine neue Aufgabe / Stelle (intern oder extern) bewerben würden: Wäre es für Sie sinnvoll, dieses Entwicklungsportfolio in ein Bewerbungsportfolio umzuwandeln? Wie würden Sie dabei vorgehen (in groben Zügen)?

Die Integration meines Entwicklungsportfolios aus diesem CAS in ein Bewerbungsportfolio für eine neue Stelle, erscheint mit durchaus wertvoll. Ein solches Bewerbungsportfolio ermöglicht es mir, meine berufliche Entwicklung, Fachkompetenz und persönliche Erfolge in einem kohärenten und umfassenden Format zu präsentieren. Dieser Ansatz bietet potenziellen Arbeitgebern einen tieferen Einblick in meine Qualifikationen und meine berufliche Persönlichkeit. Dabei würde ich Transferarbeiten auswählen, welche die geforderten Kompetenzen und Erfahrungen für die neue Stelle direkt belegen. Dabei müssten allerdings sämtliche personenbezogene Daten oder sensible Informationen in den ausgewählten Transferarbeiten überprüft und gegebenenfalls anonymisiert werden. Eine entsprechende Einleitung, in dem ich die Verbindung zwischen meinem Entwicklungsportfolio und den spezifischen Anforderungen der angestrebten Position herstelle, würde das Portfolio ergänzen. Durch diesen Ansatz könnte ich nicht nur meine fachliche Eignung für die angestrebte Position unter Beweis stellen, sondern auch meine Fähigkeit zur Reflexion und kontinuierlichen persönlichen Entwicklung hervorheben. Ein solches Bewerbungsportfolio dient somit als umfassendes Zeugnis meiner beruflichen Reise und meiner Bereitschaft, mich neuen Herausforderungen zu stellen. 

Abschliessende Worte

Abschliessend möchte ich die Gelegenheit nutzen, ein grosses Dankeschön an alle Beteiligten dieses CAS auszusprechen. Wie aus den Inhalten meines E-Portfolios ersichtlich wird, war diese Erfahrung für mich von grossem Wert. Ich konnte nicht nur mein Wissen und meine Kompetenzen erweitern, sondern auch wertvolle Erkenntnisse gewinnen, die ich unmittelbar in meiner täglichen Praxis anwenden und umsetzen kann. Diese positive und bereichernde Erfahrung motiviert mich umso mehr, mich zukünftig weiterzubilden und an weiteren Scil-Modulen teilzunehmen. Ich blicke erwartungsvoll auf die nächste Etappe meiner beruflichen und persönlichen Entwicklung und bin dankbar für die vielfältigen Impulse, die ich aus diesem CAS mitnehmen konnte!

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